Dr. Karin Schott: " Männer sind
anders – Frauen auch! Der kleine Unterschied kann große
Folgen haben. Ganz besonders dann, wenn es um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden
geht. Denn die neuesten Forschungs-Erkenntnisse über den weiblichen Körper
und seine Gesundheit sind alarmierend :
1. Weil in der Vergangenheit die meisten Studien – sogar die über
Östrogene (!) – an Männern durchgeführt wurden.
2. Weil es jetzt endlich genug Frauen in Forschung und Lehre gibt. Diese Frauen
hinterfragen die althergebrachten Theorien aus der Entwicklungsgeschichte, Biologie
und Medizin und deuten sie neu – endlich einmal konsequent aus der Sicht
der Frau.
Fazit: Alles ist anders!
Darum brauchen Frauen eine andere Medizin. Frauen sind einfach anders. Sie haben
eine andere Hormonausschüttung, einen anderen Stoffwechsel und eine andere
Konstitution. Herkömmliche Medizin richtet sich aber am Mann aus. Medikamentenstudien
beispielsweise werden hauptsächlich mit männlichen Versuchspersonen
durchgeführt. An Männern werden auch Dosierungsempfehlungen ausgerichtet.
Das kann für Frauen hochgefährlich werden.
Denn bisher ist die Medizin zu einem nicht unerheblichen Teil auf Vorurteilen
aufgebaut. Wussten Sie z. B., dass Aspirin bei Frauen einem Herzinfarkt nicht
so gut vor-beugt wie bei Männern? Oder dass Frauen von manchen Antihistaminika
(Arzneien gegen Allergien) gefährliche Herzrhythmusstörungen bekommen
können? Und der Magen von Frauen im Allgemeinen langsamer arbeitet, deshalb
Tabletten nicht so rasch angedaut werden und die Wirkstoffe viel später
in die Blutbahn gelangen? Es ist daher wichtig, dass Sie die Informationen erhalten,
die Ihre Gesundheit als Frau schützen"

Synergetik Therapie wird zu 3/4 von Frauen
genutzt, im selben Verhältnis gibt es Therapeuten und Therapeutinnen. Männer
bekämpfen gerne, Frauen betreuen und begleiten. In dem Selbstorganisationsprinzip
der Synergetik Therapie sind beide Grundqualitäten ausgewogen enthalten.